Raumluft, das Virus – und die kleine Hoffnung auf ein bisschen „Früher“

Ich glaube, vielen Menschen ging es ähnlich wie mir mit den Maßnahmen rund um die Pandemie: Am Anfang war es etwas Notwendiges. Es ist halt ein Virus ausgebrochen, von dem niemand weiß, was es anrichtet, wie es sich verbreitet, welche Schlagkraft es hat.

Nach und nach kamen mal mehr mal weniger erschreckende Neuigkeiten zum Corona-Virus, und so langsam wurde einem wirklich mulmig im Bauch: Ist das denn wirklich so schlimm? Trifft es mich, meine Familie, meine Freunde?

Ein (fast) unsichtbarer Feind beherrscht die Welt

Was mittlerweile aus dem Drama Covid-19 geworden ist, entbehrt jeglicher Vorstellungkraft. Nicht nur, dass das Virus (vor allem ob seiner zahlreichen Variationen) ausser Kontrolle geraten zu sein scheint. Nein, auch Zwietracht, Streit, Hass und Gewalt ist mittlerweile zu einer alltäglichen Randerscheinung geworden. Nichts ist mehr wie es war vor diesem Frühjahr 2020.

Im Kleinen betrifft es Menschen wie mich ebenso wie im „ganz Großen“: Keine Treffen mehr im Freundes- und Bekanntekreis, keine oder unregelmäßig „erlaubte“ Übungen als Feuerwehrdienstleistender, Einschränkungen im Einzelhandel, in der Gastronomie – ja sogar im täglichen Miteinander: Mund-Nasen-Schutz beim Semmeln kaufen, M-N-S beim Paket entgegennehmen, M-N-S in der Bahn… Einschränkungen und Vorschriften, die das Leben nicht gerade lebenswerter machen.

Hilfe naht – halte durch und lese

Zum Glück (für mich) gibt es neben den Mainstream-Infokanälen und Sendern auch gute Alternativen, um mich schlau zu machen. Um mich zu informieren. Und hier rede ich nicht von den verquerten Videos auf Youtube oder den Hass-Tweets auf Twitter. Nein, ganz unabhängige, aber durchaus kompetente Menschen machen sich beispielsweise auf der Website „LufthygienePro“ Gedanken darüber, wie man am besten mit dem Virus umgeht. Naja, nicht ganz. Also eher, wie man sich bestmöglich vor dem Virus schützt. Wie man die Luft sauber hält. Wie man mit Aerosolen verfährt, die ja nachweislich diesen kleinen Drecksack in sich tragen.

Wenn ich also mal wissen will, welchen Raumluftfilter oder welches Raumluftmessgerät ich mir zulegen soll, wenn ich mal etwas darüber lesen möchte, wie Experten weit weg von den immer gleichen Köpfen im TV und in der Zeitung über die Situation denken und sprechen, dann ziehe ich mir die neuesten Artikel von LufthygienePro rein. Möglichst bei offenem Fenster 😉

 

Gute Nacht.

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